Mittwoch, 28. März 2018

Es ist soweit - Donnerstag...

 ... und ich machte die Leipziger Buchmesse unsicher! Heute stand noch nicht viel auf den Plan.


Bevor es allerdings los ging, sind meine Mutter und ich ja erst zum Pressezentrum, damit meine Karte freigeschalten werden konnte. Unterwegs traf ich da die Nadine und die Elle, wo wir, nachdem sie die Karten freigeschalten hatten, zusammen losziehen wollten. Ziel war erst mal die Bloggerlounge. Beim Warten sprach mich dann auf einmal die Barbara an. Hach habe ich mich gefreut. Sie klärte mich dann auch auf, dass das Treffen mit ihr und Anya erst am Freitag stattfindet :-).

In der Bloggerlounge wurde erst einmal sich vorbereitet auf das, was kommen sollte. Danach startete ich erst einmal hatte ich mit meiner Mutter  meine Begrüßungsrunde und habe all meine Bekannte einen Hallo Besuch abgestattet. Danach hatte ich die Halle 2 abgegrast :-) Stets auf der Suche nach den Buchstaben für den Phantastischen Reiseführer. Man war das ein Gehetze :-D.
Zum Entspannen ging es dann nochmals in die Bloggerlounge. 

Um 15:30 wollte ich endlich mal Timo Leibig persönlich treffen. Ich habe all seine Bücher gelesen und nun mochte ich den Autor dahinter kennen lernen. Ein sehr netter Mensch und Franke! Viel Zeit zum Plaudern hatten wir nicht, da doch mehr Timo Leibig auch mal persönlich treffen wollten.

Ach, das Beste an dem Donnerstag war, ich habe durch Zufall Kim Rylee getroffen. Von ihr durfte ich zwei Bücher lesen. Sie stellte dort ihr neuestes Buch "Jessy" vor und lud mich für Samstag zur Lesung ein. Bericht folgt :-).


Unterwegs traf ich dann auf einen Krimiautor mit einen interessanten Shirt.  Ich finde, solch "Werbung" kommt immer gut an. Er stellte sich dann als Frank Friedrichs vor und gleich auch seine Bücher :-). DieVertikow Reihe mit Kommissar Peer Wesendonk. . Achja und der Phantastische Reiseführer hatte auch ein wenig mit geholfen, dass ich an dem Stand von DichtFest gekommen bin :-)


Beim  Primär Verlag angekommen, machte mich Mario gleich auf das neueste Werk aufmerksam. Nein, nicht der Vorstadtjunge II :-). Sondern das Buch über die und für die Milchzähne. Autorin Ketti Gnida erzählte mir dann ein wenig über das Buch und ich muss sagen, das ist wirklich eine gute Idee. Mehr erfahrt Ihr darüber in einen gesonderten Bericht.
Beim Jens von Wannenbuch gab es leckere Entenkekse und einen echt leckeren Kuchen. Von beiden durfte ich probieren und ich muss sagen, es schmeckte nach mehr.... :-)

Aber ich hatte es geschafft, bis auf 2 Buchstaben alle zu bekommen und auch das ein oder andere Goodie. Trotzdem, abends in der Pension hatte ich mich dann doch gefragt, ob es das jetzt war. An einen Tag alle Buchstaben einzusammeln und dafür so viel zu verpassen?

Bildergebnis für der phantastische reiseführer 2019
Im Nachhinein fand ich es für mich persönlich ein bisschen schade, den Buchstabenmarathon auf einmal gemacht zu haben und ihn nicht auf die Tage zu verteilen. Naja, nächstes Jahr mache ich es anders.
Daher kann ich zum Donnerstag eigentlich nicht viel sagen :-)


Steampunk war auch schon am Donnerstag vertreten. Sogar mit Zwergschlammelfen - in ganz groß:-D

Dienstag, 27. März 2018

Sonntag, der letze Tag der (chaotischen) Buchmesse (2018)

 Sonntag hat sich die Lage zwar ein wenig beruhigt, aber es war immer noch bitterkalt und sehr windig. Wie hatte Nadine gesagt: Sibirien! -30C. Windstärke 150 Km/h. Die Frisur sitzt nicht.

Jedenfalls habe ich an dem Sonntag echt total gebummelt und mir mal die Stände richtig angeschaut. Dabei habe ich endlich h auch Andreas M. Sturm getroffen und mit ihm so nett geplaudert.  Bis 14 Uhr hatte ich ja Zeit, den da wollte ich mich mit Thorsten treffen. Allerdings ist an dem Tag auch nicht alles rund gelaufen. Erstens habe ich meine Halskette und zweitens meinen Hut vergessen. Soviel zum „perfekten“ Steampunk Outfit!! Ach Mensch, an dem Tag fühlte ich mich nicht so wohl!
Gegen Mittag hatte ich die Schnauze voll und ging in die Bloggerlounge, weil ich Hunger hatte, Ruhe brauchte und überhaupt. Dort traf ich dann Nadine, die gleich gefühlt hatte und wir verputzen erst mal Wienerle und einen Muffin. Danach ging es schon auf Abschiedsrunde in Halle 5. Schüss Jens vom Wannenbuch, schüss Mario (Primär Verlag) und Schüss R.A. F (Danke fürs zeichnen) und ach Schüss Claudia.
In Halle 2 war schon meine Mutter und Thorsten. Ich habe mich sehr gefreut, aber war mir auch klar, dass ich gar nicht angemessen gekleidet war für den edlen Herrn. Trotzdem haben wir ganz nett geplaudert und es war eine schöne Zeit. 

Danach ging es langsam Richtung Heimat. Am Morgen hat Manne angerufen, dass bei denen totales Schneechaos herrscht. Autobahn dicht, Strafen nicht geräumt. In den Schafstall hat es geschneit, die Hühner kommen nicht aus den Stall. Oje, dachte ich mir, das wird ja eine Heimfahrt. Aber erst brachten wir Nadine zum Bahnhof. Also Ehrlich liebe Leipziger Stadt!! Die Parkmöglichkeiten sind ja da unter aller sau!! Schade, so konnte ich mich gar nicht richtig von Nadine verabschieden.
Dann ging es aber schon Richtung Heimat und die Autobahnen waren gottseidank frei, die Straßen auch und ohne große Verspätung (außer das das doofe Navi ein anderes Zuhause angegeben hat, als das richtige Zuhause. So hatten wir eine halbe Stunde Verspätung). Daheim an. Freudig, dass diese für mich doch etwas chaotische Messe vorbei ist, aber doch ein wenig traurig. Bis 2019! Ich bin wieder dabei!

Samstag, Schneechaos und Buchmesse (2018)

 
Rund um Leipzig ist das Schneechaos über Nacht ausgebrochen. Es ging fast gar nichts mehr. Der Bahnhof war bis auf weiteres komplett gesperrt, die Autobahnen dicht verschneit und unbefahrbar teilweise. Auch ich – meine Mutter mochte nicht mit und blieb in der Pension – krochen nach Markranwitz. Bitterkalt, eisiger Wind -aber trotzdem habe ich die drei vom Bücherstammtisch abgeholt. Ich habe das erste Mal mein Steampunk Gewand an und da ich keine Strumpfhosen mag, nur Overknees an. Bibber Bibber. Als ich die drei – Nadine, Elli und Anett – eingeladen hatte ging es Richtung Messe. Schleichend und rutschend, aber ankommend 😊 Wieder parkten wir bei der Presse und huschten so schnell wie möglich ins Warme. Und es war bis fast Mittags verdammt ruhig für einen Samstag!
Ich hatte zwar ein paar Termine auf dem Plan, aber ob ich diese alle wahrnehmen wollte, wusste ich noch nicht. Als allererstes ging es erst mal zu Hedy Loew, die sich riesig freute und zu sehen. Als Goodie hat sie uns jeden ein kleinen Dreamcatcher geschenkt, und für Mutters auch einen 😊. das fand ich so lieb.


Dann trennten wir uns und ich machte mich auf zu Mario Worm, der die Buchpremiere von „Der Junge aus der Vorstadt“ hatte und somit leider sehr wenig Zeit für mich. Fand ich ein wenig Schade, denn ich hatte deswegen extra ein Termin sausen lassen, damit ich an der Premiere teilnehmen konnte. Jedenfalls ging ich dann nach einer guten Halben stunde und traf eine „bekannte“, mit der ich mich ausquatschte. Das ist eine andere Geschichte.
 Danach lies ich mich treiben und irgendwann bin ich dann zur Bloggerlounge, wo ich Angela und ihren Mann getroffen habe. Beide bzw. alle drei freuten uns sehr bei diesen Treffen und zogen danach ein wenig gemeinsam umher. Ich hatte einfach keine Lust auf Termine und lies mich einfach treiben.
Zwischendurch schaute ich beim Bastei Lübbe Stand vorbei, ob Lydia Benecke schon da war. Ich bin dann rein und schaute mich um und dachte mir noch so, das ist sie doch. Also sprach ich sie einfach an und siehe da, sie freute sich über das ansprechen. Wir plauderten ein Weilchen, weil sie und ihr Freund schon auf den Sprung waren. Trotzdem nahm sie sich echt Zeit für mich. Vielen Dank, liebe Lydia.


Aber in Halle 2 musste ich ja unbedingt noch vorbeischauen und mir m einen Zeitreisestempel abholen. Gesagt getan, die Anja Bagus hat sich übrigens sehr gefreut, mich zu treffen. Und beim Lysander Verlag bekam ich auch noch mal einen Strempel. Dort traf ich sogar noch Nadine und Ciri, die sich haben zeichnen lassen.  Zwischendurch entdeckte ich den Pestmann und holte mir den dritten Stempel ab.
Danach bummelte ich in Halle drei und wollte ja unbedingt den Dreimastbuch Verlag sehen. Dort angekommen sprach ein netter Herr mit einer Frau über die  Bücher  am Stand von Afusoft Stand und ich hörte da zu. Es war sehr interessant und wir kamen ins plaudern. Allerdings war dieses nette plaudern sehr lange, weil ich auch inzwischen den nebenan stehenden Verlag - Dreimastbuch - auch geshen habe und wir redeten alle miteinander über gott und die Welt. Tierbilder wurden angeschaut usw. Eine so nette Zeit mit den Leuten, vielen Dank an Erich H. Franke und
seiner Frau, Klaus Hansen und seiner Frau. 
Ach so und endlich habe ich mal Manfred Lukaschewski getroffen. Ein sehr netter Kriminalist a.D.

Dann war es langsam auch Zeit, nach Hause zu gehen. Da wir alle – Bücherstammtischmädels, meine Mutter und ich -beschlossen haben, Essen zu gehen, fuhren wir zu der Gaststätte in Seebenisch. Leider war es alles so voll das wir den Reservetisch bekamen mit einer dicken fetten Holzsäule mittendrin. Naja, unsere Laune ließen wir uns nicht vermiesen, das Essen dauerte zwar leider länger, aber schmeckte dafür gut. Die arme Bedienung war bei vollem Haus allein .
Danach fuhr ich die Mädels wieder in ihre Pension, wo ich mit Nadine abmachte, dass ich sie am nächsten Morgen wieder zur Buchmesse abhole und danach zum Bahnhof bringe. Naja, ein richtiges Fahren war es ja eh nicht, weil glatt, Schneeverwehungen, bitterkalt.
So endete der dritte Tag von der Buchmesse. Ich habe zwar viel gesehen, aber nichts wahrgenommen, so kam es mir vor.
Hier mal ein Zeitungsbericht über das Schneechaos :-)