Dienstag, 24. März 2026

Freitag, der zweite Tag auf der LBM

 Hier auch leider keine Fotos :-(

Der Freitag fing auch gut an. Ich hatte gut geschlafen, vielleicht auch deswegen, weil ich mein eigenes Kopfkissen dabeihatte. Das hatte den Grund, das es recht flach ist und ich fast flach im Bett damit liege. Außerdem begleiteten mich meine beiden Bettkuscheltiere 😊

Gut gelaunt ging es nach dem Frühstück Richtung Bus und somit auf in die Messe hallen. Nach gut einer ¾ Stunde war ich schon da.. Viel angenehmer als mit dem Auto. Ich spazierte an der sehr langen Schlange am Eingang vorbei und ging in den Presseeingang. Ein Vorteil. Danach ging es erst mal kurz in das Pressecafe und ich gönnte mir einen Saft. Teuer mit 2,90, aber naja.

Und schon ging es los. Ich hatte heute für mich vor, alle Hallen mal gemütliche durchzugucken, da ich es gestern ja nicht geschafft habe, sondern auf meine Begrüßungstour war. Und das war gut, denn ich entdeckte viele neue interessante Verlage. Zum Beispiel dne Autor Cordt Coehne mit seinem Mount Everest Buch: Everest 126 das letzte Element. Wir beide hatten ein richtig schönes Gespräch und er hatte sogar ein Modell vom Mount Everest dabei (Foto ist ja leider von mir gelöscht). Dieses Buch bekamm ich zu einem Bloggerpreis  und gratis dazu das Buch von Christian Luksch - eine von denen. Vielen lieben Dank, Cordt Coehne.

Auch durch Zufall fand ich den Neon Staand. Dort waren drei verschiedene Bcher mt Neonzetteln. Deser Stand fiel auf jeden Fall auf. Die Autorin Johanna Kunze hat sch da was ganz besonderes enfallen lassen. Neongrün, so heßt der erste Band und ch musste den enfach kaufen. Der Grund auch: esist die zweite Auflage und nach dieser wird es das Buch nicht mehr so geben. Nur noch das neonrote und das neongelbe. 

Den Verlag mit dem Hund von Claudia Bantel Leben mit Hund. GEben tut das Buch bei Svenja Hirsch.de/ Jedenfalls hat mich das Buch echt angesprochen, aber ich musste langsam mal vorsichtig sein mit kaufen :-)

Jedenfalls hatte ich viel Freude beim Schlendern. Was mich ein wenig gestört hatte, war das jeder mit sanfter Gewalt verrucht hat, sein Buch zu verkaufen. Dieses Jahr waren einige etwas sehr hartnäckig.

Was mich sehr freute, war das Treffen mit Andreas M. Sturm. Ihn hatte ich seit Jahren nicht mehr gesehen und die Freude war echt groß. Gemeinsam mit Andreas Schick war ich seinen Stand besuchen. Wir plauderten ein wenig und man erfährt da schon, was alles bei der LBM und an einigen Verlagen schiefläuft. Es ist teilweise eine Frechheit, wie mi Autoren umgegangen wird.

Jedenfalls verriet mir Andreas M. Sturm, das er eine neue Serie schreibt und eine neues Buch. Er suche allerdings noch einen Gross Verlag für die Ersie. Ich drücke ihm die Daumen, das es klappt.

Danach ging es für Andreas Schick und mir getrennt weiter, aber wir wollten uns für 15:30 im Pressecafe verabreden. Doch das klappte irgendwie zeitlich nicht bei mir :(

denn ch versackte nochbei Ella und Andy Marcs . Ella gab mir gleich ihr neuesestes Buch mit, worüber ich mich sehr freue. Es war jedenfalls ein richtig schönes großes Hallo.

Am Stand von IFB Verlag Deutscher Sprache fand ch ein Buch, das musste ich mir enfach kaufen: Von Hühnern, Hühnerinnen und Hähnen. Es geht um das Gendern. Wie ihr wißt, hasse ich das gendern und das Buch nimmt diese neumodische Sprache auf die Schüppe. Und es geht um Hühner(innen). Jedenfalls kam ich mit der Standmitarbeiterin isn paludern und die erzählte mir, das sobeben en Titenfass geklaut wurde. Man konnte am Stand mit ener echten Gänsefeder und Tten schreben. Selbst Bücher sind geklaut wordne, obwohl die Mitarbeiter am Stand waren. Ich finde das ja so was von frech!!!!. Wie kann man ur so sen?? 

Ich hatte an dem Tag so viel gesehen und so viel neues entdeckt, dass ich einfach die Zeit vergessen habe.

 Und wurde diesmal sogar mit dme Gongschlag rausgefegt. Aber dann kam das große Unheil. Bis zum Bahnhof war ja recht gutes Durchkommen mit der Straßenbahn. Doch dort waren x tausend gefühlte Fußballfans, die zum Stadion wollten  Es spielte Leipzig gegen Hoffenheim und ich stand ehrlich fast eine stunde am Bahnhof, um überhauptmal in einer Straßenbahn zu gelangen, die in Miniplätzchen für mich freie hatte. Um 21:00 war ich endlich im Hotelzimmer. 2.5 Stunde nachdem ich die hallen verlassen hatte.

Gottseidank hatte ich von gestern noch Pizza übrig und machte s mir dann gemütliche auf dem Bett.  Na klar sind wieder ein paar Bücher eingezogen bei mir.

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