Sonntag, 30. März 2025

Heimfahrt

 und Nachschau LBM '25


Sonntag – kein Beuch der LBM, aber eine Heimfahrt stand an, Nach einem guten Frühstück ging es los.  Auf der Autobahn war es diesmal echt angenehm, denn es war echt wenig Verkehr. Allerdings musste ich dreimal halten – die Blase hat einfach gedrückt *lach*. Na gut, einmal habe ich dann kurz vor Bamberg gleich getankt.

Daheim angekommen, wurde ich freudig begrüßt. Ich habe dann auch gleich das Auto ausgeladen und alles weggepackt. Danach ging g es erstmal zu meinen Hühnern, ob alles gut ist. Ja, das war es. Hahn Krümmel freute sich auch sehr.

Als ich wieder oben war, guckte ich gleich nach Spinni im Bad. Vor der Abfahrt hatte ich sie ja nicht mehr gesehen, denn sie war irgendwie nicht mehr da. Ich war schon betrübt und rechnete mit dem Schlimmsten. Aber hey, Spinni ist wieder da. Und sieht auch glücklich aus, dass ich wieder da bin.

Nun habe ich dann noch alle meine Berichte geschrieben. Die Bilder ein gesetzt und werde so langsam noch den ein oder anderen Bericht vorbereiten.

Jedenfalls sind bei der LBM wieder ganze 8 Bücher eingezogen! Soviel zum SuB Abbau! Viele Bücher sind auf meine Wuli gelandet!  

Trotzdem, ich bin dieses Jahr wieder mit Wehmut und Messeblues heimgefahren. Ja, diesmal war ich wieder traurig, denn dieses Jahr war es eine richtig gute Messe mal wieder. Mit so vielen Eindrücken. Leider haben Aleshanee und ich es nicht geschafft, bei der Menge uns zu treffen. Aber hey, aufgehoben ist nicht aufgeschoben!!

Also liebe Buchmesse und liebe Bekannte, wir sehen uns 2026. Zimmer wird Pfingsten wieder in Markranstädt gebucht!! Warum um den Zeitpunkt. Weil ich da in Leipzig beim WGT bin 😊. In demselben Hotel! Wer will, kann ja da auch anfragen, ob er übernachten dort kann zur LBM 2026. Es ist gut und relativ günstig zur Messe!

 Viele weitere Bilder findet ihr hier

Trotzdenm noch ein paar Eindrücke

dieser Stand war so postiv - von der Farbe und den beiden Damen. Der hat mir so gut getan :)





Steampunk und Napoleon getroffen

 


der letzte Tag .. Samstag

 

 



Der Samstag – ich wollte nur zur Lesung von Mario Worm sein neuestes Buch „Der Junge aus der Vorstadt VI“. Gelsen von Wolfgang Bahro. Ja, dem Wolfgang Bahro.

Der Bericht über die Lesung folgt Extra.  Also bin ich noch ein wenig durch die Hallen gestromert, habe mich kurz mit Alexander Schick getroffen. Ein suchen kann ich euch sagen, bis ich ihn gefunden hatte, ich blindes Huhn. Treppauf, treppab, wieder treppauf und da war er, der Gute. Kurz haben wir uns unterhalten und dann musste ich los zur Lesung. Diese sollte um 12:30 stattfinden, aber ich wollte früher da sein, damit ich noch einen guten Platz bekomme. Doch kurz vorher nochmal schnell zu Mario am Stand. Ich stelle mich dazu und begrüßte Wolfgang Wieland und … und guckte so zur Seite, wer neben mir stand… uns, das war ja Wolfgang Bahro. Schnell bat ich um ein Foto und fragte nach Autogrammen später. Dann ging ich zur Lesebühne. Eine sehr interessante Lesung, man merkt das Wolfgang Bahro Schauspieler ist. Denn er las spannend vor.

Danach ging es an den Signierstand, wo ich Mario sein Buch bekommen habe und das Kinderbuch von dem Schauspieler auch mitnahm. Na klar bekam ich auch die Autogramm Karten.





 

Am Stand quatschte ich noch ein wenig mit den Bekannten dort und sagte dann dem Mario Schüz. Nebenan bei Senta und Andy vom Guilty Verlag sagte ich auch noch schuüss und gegenüber war Pauly Uwe, den ich dann auch noch herzlich verabschiedete. 

Nach dem ich nochmals in Ruhe die Gänge durchmachte, stieß ich auf eine interessante Autorin und Standbestizerin, wo ich mir auf jeden Fall das Buch zulege! Franziska Marie Schalk ist Polizistin und hat ein Buch darüber geschrieben. Sehr interessant!!






 

Anschließend traf ich noch mal Andreas Schick im Pressecafe und wir quatschten noch ein wenig. Als ich schon am aufbrechen war, stand auf einmal Barbara neben mir. Was für eine freudige Überraschung! Sie war auf dem Sprung nach Hause, nahm sich aber nochmal kurz Zeit für ein kleines Gespräch.

Ja, wie gesagt, eigentlich wollte ich nur die Lesung besuchen, aber darf einen Samstag erstaunlich „Leer“ war schlenderte ich echt noch durch die Hallen und schaute mir alles an, was ich in den Letzen zwei Tagen nicht gesehen hatte. Diesmal ging ich um 17 Uhr raus, also eine Stunde früher als sonst. Aber irgendwie hatte ich die falsche S Bahn erwischt, denn die Fahrt zum Leipziger HBF dauert ellenlang. Dort traf ich unerwarteter weise nochmals auf Sonja Wolfter, die sich nochmals bekannte für Paul Pauline Junior. Allerdings ging es ihr nicht so gut, eine Grippe war wohl in Anmarsch. Oje…. Hoffentlich nicht.

Nach der Verabschiedung ging ich zum Zug nach Markranstädt, wo ich eine dreiviertel Stunde Aufenthalt hatte. Also ging ich mir noch zwei Frikadellen zum Abendessen kaufen und dann ab in den Zug. In Markranstädt angekommen nochmals schnell zu Aldi ein wenig Naschkram kaufen und danach war das Hotelzimmer meines.

 

Freitag, 28.März

der zweite Tag auf der Buchmesse

Ging mit einem guten Frühstück nach einem guten Schlaf gut. Ausgeruht ging ich dann zu dem Bus, der mich zum Hauptbahnhof in Leipzig bringen sollte. Nach eine guten halben Stunde fahrt war ich da und oh Schreck, der Bahnsteig der S-Bahn war schon proppenvoll. Dort standen wir dann wie in einer Sardinenbüchse aber mit guter Laune.  Angekommen an den Hallen staunte ich nicht schlecht. Die Schlange beim Einlass war so lang – jemand sagte später, die ging sogar einmal um den Teich – Wahnsinn. Was war das gut, das ich in den Presseeingang durfte und ohne anstellen reinkam.



Diesmal hatte ich ein paar Termine auf dem Plan:

 Um 13 Uhr wollte ich zu Halle 4 Stand Daniella Geislein besuchten. Sie ist die Autorin von Mama Sprachlos und Echolots.  Daniella war so was von gerührt über meine Rezession und als ich dann das nochmals bei den Treffen sagte, hatte ich auch wieder ein Klos im Hals. Selten das mich ein Buch so berührt.  Und gerade, wo eine meiner Kollegin auch mit 37 Jahren einen Schlaganfall bekommen hat.


 

Um 14 Uhr war der Hansanord Verlag auf dem Plan. Der Autor Jörg Pfeifer signierte dort sine Buch „Soko Brücke“ das musste ich unbedingt haben und wenn der Autor schon am Stand ist gleich mit Signatur.  Ein sehr netter Mensch

 Danach ging es weiter zu Bloggertreffen vom Chaoospony.  Leider war …erkrankt und so kam es nicht wirklich zu einem Treffen statt. Jedenfalls wünsche ich ihr alles gute und baldige Genesung.

Zuletzt waren die mörderischen Schwestern angesagt. Hauptperson naklar Sonja Wolfer, der ich ja die kleine Paul Paulina gehäkelt hatte. So eine Freude hat Sonja daran gehabt. Sie war hin und weg, und ich denke, nun wird der große Paul Pauline schnell wieder „gesund“. De, den hat es leider die Knochen etwas zerlegt.

Danach bin ich noch ein wenig durch die Hallen geschlendert und habe dabei noch viele schöne neue Stände gesehen mit ganz lieben Menschen „dahinter“. 

Wieder ging ein toller Tag vorüber.

In Markranstädt angekommen, beschloss ich mir für den Abend einen Döner ohne Fleisch auf dem Zimmer zu genießen und ging in den Dönerladen.

Beim Schauen der Karte, die oben hing, übersah ich leider die zwei Stufen, die es runter ging und purzelte voller Elan dort runter. Aua! Gleich waren mehrere Helfer da, die mir wieder hochhalfen. Nein, es ist nicht erstes passiert, aber der dicke blaue Fleck am Popo erinnert mich daran noch eine Zeit *lach*,   Wenn er richtig dunkel ist, kann ich ihn ja mal zeigen :-D (kleiner Scherz)