Es war wieder soweit. Die Frankfurter Buchmesse stand an. Ich gestehe, ich hatte dieses Jahr so gar keine Lust darauf. Eigentlich wollte ich sogar daheim bleiben, aber nun hab ich doch dann Dienstag Nachmittag gepackt und war mehr oder weniger bereit zur Messe zu fahren. Doch dieses Jahr war es anders als sonst, denn ich bin nur bis Freitag geblieben!! Und ich gestehe, mir hat es echt gelangt. Ich hatte ja eh schon den Messeblues, bevor ich da ankam :-)
Trotzdem, die drei Tage waren auf ihre Art schön und interessant und ich hab mich echt gefreut, die ganzen Bekannte und Freunde wieder zu treffen. Immer wieder an den drei Tagen habe ich auch Ulla getroffen, die Bloggerin von ......
Aber trotz allem, trotz aller Begegnungen mit Freunden, Bekannten aber auch neuem war ich froh, als der Freitag dann angebrochen ist. Ein schöner Abschluss war dann die Party booksmeetspizza, die der Jens von Wannenbuch organisiert hat. Aber auch alle anderen Verlagsmitarbeiter/ innen und Autor/innen waren da echt fleißig.
Wo ich dann doch ein wenig muffensausen bekommen habe, war dann so gegen halb 12 in der Nacht, wo ich von der S-Bahn zur Pension gehen musste. Diesmal bin ich nicht durch den "dunklen" Park gegangen, wo all die "lärmenden" Jugendlichen gesessen haben, sondern aussen rum gegangen. Trotzdem, ich hatte einen Schiess.. Zumal es im Gebüsch am Weg es ständig geraschelt hat, als ob da jemand rumschleicht. Kinder, ihr könnt Euch vorstellen, dass ich da froh war, als ich im Zimmer in der Pension war *schlotter*
Hm, lese und schaue ich doch zu viel True crime???
Es geht los - auf zur Frankfurter Buchmesse
Der zweite Tag
schon zu Ende
Bericht zu #FMB '18
Impressionen FMB
Dienstag, 22. Oktober 2019
LBM 2019
So nachdem ich eine mehr oder weniger gute Arbeitswoche hinter mir
habe, schaffte ich endlich meine Berichte zu der Leipziger Buchmesse
2019 zu schreiben. Mir kommt eigentlich alles wie ein Traum vor. Letzten
Freitag bin ich noch durch die Hallen gestromert und jetzt hat mich
schon längst der Alltag wieder geholt. War ich wirklich auf der LBM?Bis
es zu der Messe ist, dauert so lange. Aber wenn sie dann ist, geht
alles wie im Fluge vorbei und dann kommt das große Gefühl, ich habe so
viel verpasst!
Ja, so ist es halt mal. Dieses Jahr fand ich die Buchmesse trotzdem vom Gefühl her anders. Gut, es waren 15.000 Besucher mehr als 2018 da, aber dafür war ja letztes Jahr Schneechaos *lach*.
Jedenfalls kam es mir so vor, dass schon ab Donnerstag die Messe gut besucht war. Und der stärkste Tag, der Samstag, ist mir ein wenig ruhig vorgekommen. Nicht wie sonst. Ich fand den Samstag e´jednefalls entspannt.
Aber die Atmosphäre war trotzdem irgendwie anders. Dieses Jahr fand ich alles ein wenig reservierter, nicht so entspannt von den Verlagen und Autoren her. Und nein, nicht nur ich hatte das Gefühl gehabt, denn mit vielen habe ich mich unterhalten und diese fanden es genauso.
Was mich am meisten genervt hat, waren die ganzen Schulklasssen dort. Teilweise sind diese Schüler so rücksichtslos, treten und schlagen in dne Gängen, schupsen sich rum, egal ob da andere sind oder nicht. Meine Mutter war durch ihr Knie gehandikapt und musste mit Krückstock laufen. Aber das hat denen teilweise überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil (ich habs selber gesehen!), sie wurde zur Seite geschubst, weil sie nicht schnell genug gelaufen ist. Ihr wurde gegen die Krücke (egal ob jetzt unabsichtlich oder nicht, trotzdem kann man sich entschuldigen! getreten usw. Ne, ich finde das in Frankfurt da echt schöner, wo erst am Samstg und Sonntag alle rein kommen in die Messe und die vorigen Tage nur für Fachbesucher da sind.
Trotzdem, sie war auch durch diese unschöne Sache schön und ein großen "Familientreffen". Jetzt kann ich mich ganz in Ruhe auf Frankfurt vorbereiten *lach*
Ja, so ist es halt mal. Dieses Jahr fand ich die Buchmesse trotzdem vom Gefühl her anders. Gut, es waren 15.000 Besucher mehr als 2018 da, aber dafür war ja letztes Jahr Schneechaos *lach*.
Jedenfalls kam es mir so vor, dass schon ab Donnerstag die Messe gut besucht war. Und der stärkste Tag, der Samstag, ist mir ein wenig ruhig vorgekommen. Nicht wie sonst. Ich fand den Samstag e´jednefalls entspannt.
Aber die Atmosphäre war trotzdem irgendwie anders. Dieses Jahr fand ich alles ein wenig reservierter, nicht so entspannt von den Verlagen und Autoren her. Und nein, nicht nur ich hatte das Gefühl gehabt, denn mit vielen habe ich mich unterhalten und diese fanden es genauso.
Was mich am meisten genervt hat, waren die ganzen Schulklasssen dort. Teilweise sind diese Schüler so rücksichtslos, treten und schlagen in dne Gängen, schupsen sich rum, egal ob da andere sind oder nicht. Meine Mutter war durch ihr Knie gehandikapt und musste mit Krückstock laufen. Aber das hat denen teilweise überhaupt nicht gestört. Im Gegenteil (ich habs selber gesehen!), sie wurde zur Seite geschubst, weil sie nicht schnell genug gelaufen ist. Ihr wurde gegen die Krücke (egal ob jetzt unabsichtlich oder nicht, trotzdem kann man sich entschuldigen! getreten usw. Ne, ich finde das in Frankfurt da echt schöner, wo erst am Samstg und Sonntag alle rein kommen in die Messe und die vorigen Tage nur für Fachbesucher da sind.
Trotzdem, sie war auch durch diese unschöne Sache schön und ein großen "Familientreffen". Jetzt kann ich mich ganz in Ruhe auf Frankfurt vorbereiten *lach*
und schon ist wieder alles rum - der letzte Tag auf der LBM '19
und wieder der Bericht von der Buchmesse letztes Jahr
Impressionen von der LBM
und wieder der Bericht von der Buchmesse letztes Jahr
Impressionen von der LBM
Sonntag, 20. Oktober 2019
Es geht los, auf zur Frankfurter Buchmesse (2019)
So kurz nach 7 startete ich endlich auf zur Frankfurter
Buchmesse (FBM). Gute 2,5 Stunden Fahrt lagen vor mir. Ich hatte auch soweit freie
Fahrt bis auf drei kleine Staus. Und zwar kam ich in Würzburg voll in den
Berufsverkehr und am Offenbacher Kreuz war auch ein kleiner. Was mich ein wenig
mehr geärgert hatte, war das kurz vor der Abfahrt Frankfurt Rebstock, so 3 – 4
KM in der Baustelle ein doch wohl schwererer Unfall war. Naja, durch den kam
ich dann halt auch. Angekommen im Parkhaus Rebstock ging es zum Pendelbus und
dann endlich war es soweit. Die heiligen Hallen. Ich hatte ja im Vorfeld schon
mir überlegt, wen ich alles besuche. Aber ansonsten hatte ich gar keine Termine
und Pläne. Ich gestehe, ich bin diesmal so völlig unvorbereitet zur Messe
gefahren und hab sogar erst am Dienstagnachmittag das Packen angefangen.
Mir fehlte einfach dieses Jahr die Lust!!
Nun gut, in den Hallen machte ich mich auf und fing einfach
an, zu schlendern, Von Gang zu Gang von Halle zu halle. Und eben da traf ich
auch liebe Freunde und Bekannte, die ich mit großem Hallo begrüßte. Trotzdem,
dieses wohlige Buchmessefeeling stellte sich immer noch nicht so recht ein.
Gleich zu Beginn kam ich an dem Merlin Bookshop Verlag Stand undVerlagsleiter Dietmar Noss und seiner Frau Ilona Noss, besser bekannt unter dem Pseudonym Lisa Skydla vorbei und
kam mit ihnen ins Gespräch. Gerade bei einem bestimmten Thema haben wir uns
echt reingequatscht und ich sag Euch, es war sehr interessant. So plante ich, dass
ich am Samstag für einen kurzen Termin doch noch mal kurz hier vorbeischaue und
danach aber gleich nach Fürth fahren wollte.
Aber es hat auch Vorteile, wenn man ohne Plan und Termin
durch die Hallen streift. Ja, man verpasst vieles, aber man lernt auch vieles
neue kennen.
Da war der Stand von Servus Verlag. Als ich dort ankam, war ich so
was von begeistert, denn dieser Stand war mit so viel Liebe und Freude aufgebaut.
Man dachte, man sitzt in einer kleinen Berghütte und sogar die Kühe vor dem
Fenster waren vorhanden. Ich liebte diesen Stand von Anfang an und wollte gar
nicht mehr weiter. So einladen. Und die Standmitarbeiter sind ja so was von
nett und freundlich gewesen. Ich finde
es schön, dass es solchen liebevollen Stand auch auf der Buchmesse gibt, wo man
hinkommt und sich gleich sauwohl fühlt.
Auch ein neuer Stand habe ich kennengelernt und zwar den von
Iris Antoniett Irian. Ich kam an ihren Stand vorbei und sie sprach mich an, ob ich
nicht Lust habe, an einem Märchenbuche mitzuwirken. Naja, dachte ich wieso
nicht. Und so kamen wir ins Gespräch und ich denke, wir waren gleich auf einer
Wellenlänge. So eine nette liebe Person, die Iris. Worum es genau geht bei
Iris, schreibe ich in einen gesonderten Post! Jedenfalls geht es um ein Märli (schweizerisch
für Märchen), wo jeder Messebesucher seinen Teil dazu beiträgt und das am
Sonntag versteigert werden sollte zu einem guten Zweck.
Beim weiteren Schlendern bin ich auf einen interessanten
Verlagstand gekommen, wo man virtuell an einem Glücksrad drehen konnte. Gesagt
getan, ich habe auf75% gedreht und durfte mir dann ein Buch für 75 % günstiger
aussuchen. Es gab zwei Bücher:
Gefährliche Wahrheit“ und Gebrauchsanleitung für Schatzi.
Ich wählte letzteres 😊. Eddi West, so der
Autor und ich kamen dann richtig gut ins quatschen und haben lange über gewisse
Dinge geredet, was sehr interessant war. Ein sehr netter, interessanter Mensch.
Dieser Messemittwoch ging recht schnell vorbei und naja, ich
war mehr oder weniger zufrieden. Jedenfalls haben sich Jens von Wannenbuch,
Andreas und Sandra Thomas von Edition Krimi und Gerd vom mainbook Verlag sehr
gefreut, dass ich
wieder dabei bin. Ja, und auch ich habe mich gefreut, die lieben Freunde
wiederzusehen. Übrigens ist Sandra Thomas auch Verlegerin beim Dryas Verlag.
Und einige schöne neue Bekanntschaften gemacht zu haben.
In der Pension angekommen machte ich es mir gemütlich und
lies den Tag ruhig ausklingen. Und hab nochmals so ein wenig über diesen
Messebesuch nachgedacht und bin trotzdem irgendwo ein wenig „depressiv“
gewesen. Nun gut, dachte ich mir, lässt du einfach mal den zweiten Tag auf dich
zukommen, Ohne Termine und ohne Pläne.
Schon zu Ende
Heute war mein Abschiedrunde angesagt. Denn das erste Mal seit meinen Messebesuchen wollte ich dieses Jahr nur bis Freitag dableiben.
Also ging es morgens los, mit der S-Bahn, weil ich ja erst
am Samstag gemütlich losfahren wollte und nicht am Freitag mit Stress. Außerdem
war ja abends die #booksmeetspizza Party angesagt.
Viel gibt es von Freitag tagsüber nicht zu berichten. Eben
meine Abschiedsrunde, mit der Zusage, dass man sich bestimmt auf der Leipziger
Buchmesse wieder sieht oder eben nächstes Jahr auf der Frankfurter. Auch den Eifel Verlag konnte ich heute in Ruhe
besuchen und endlich mit den Verlagsmitarbeitern ein wenig plaudern.
Und wieder habe ich ein
paar Stände entdeckte, die ich noch nicht so gesehen habe (boah, was habe ich
die letzten zwei Tage gemacht *Grübel*)

Kurz vor 18 Uhr dachte ich, okay, nun macht Du dich jetzt mal
langsam auf zum Hotel Ibis, wo die Party stattfinden sollte.

Erst stellten sich die einzelnen Autoren und
Verlagsmitarbeiter vor. Teilweise recht ernst und sachlich, anderseits wieder total
lustig, wie de beiden vom Chaos Pony Verlag.
Danach ging es los, Pizza essen. Okey, die war jetzt nicht der Burner,
aber naja, es gibt schlimmeres. Jens von Wannenbuch war ja der Hauptorganisator
und ich finde, für das erste Mal hast er es super gemacht und für die „leckere“
Pizza kann er ja nun wirklich nichts dafür. Doch, ich muss den Jens loben, er
hat es gut gemacht. Nach dem leckeren Pizzaschmaus kam es zu gemütlichen Gesprächen
und Austausch zwischen Blogger und Autoren /Verlagsmitarbeiter. Da muss ich
übrigens auch mal einen großen Dank aussprechen für die schöne Goodie Taschen und
die ganzen Bücher, die diese Leute bereitgestellt haben!! Chapeau!!
Der zweite Tag
Auch heute ging es ohne Plan und Termin zur Buchmesse. Und
diesmal schlenderte Ich wieder durch die hallen und Gänge. Trotzdem war es
anders, denn ich entdeckte wieder einiges neue. Stände, die ich am Vortag nicht
gesehen habe. Die neu waren.
So z. B. den Stand von Heike Adami und Cara de Winter. Beide
sind Autorinnen. Jedenfalls habe ich mit Heike Adami ein richtig gutes Gespräch
gehabt, das mir teilweise auch recht nahe ging und ich daher ein wenig abbrechen
musste. Aber dieses Gespräch tat mir sehr gut. Auch das Fußbad mit den Salzen,
dass die Poren öffnet und die ganzen Schlacken austreten lässt, tat mir sehr gut.
Dieses Fußbad war gut für Übersäuerung. Jedenfalls bin ich danach wieder gut in
die Messeschlenderrei gestartet. Heike Adami hat auf Facebook sogar eine Gruppe:
Weniger ist mehr….
Als ich so durch die Gänge lief, kam ich auch bei Iris
vorbei und schaute, was das Märchenbuch so macht. Ja, es hatte schon gute Fortschritte
getan. Aber dann wurde ich kurz vom Besucher der Messe zur Standmitarbeiterin. Iris
wollte nochmals kurz das eine Märchenbuch von einem anderen Stand abholen und
ich erklärte mich bereit, kurzerhand auf den Stand aufzupassen, Gesagt getan,
so wurde ich glatt zur Mitarbeiterin. Und ich sage Euch, es hat Spaß gemacht,
mal die andere Seite zu sehen 😊
Nach einer halben Stunde und einer glücklichen Iris ging es
weiter. Jens war diesmal mein Ziel, denn ich wollte guten Morgen bzw.
inzwischen guten Mittag wünschen. Dort angekommen, plauderten wir ein wenig,
ein anderer Standmitarbeiter war auch da und so kam es, dass ich, einer
Besucherin die Wannenbücher so schmackhaft gemacht habe, diese doch glatt drei
Stück gekauft hat. Jens war begeistert und wollte mich gleich einstellen
*lach*. Naja, es ist halt so, wenn ich von einem Produkt überzeugt bin, dann sag
ich das auch 😊.
Nach meinem Verkaufserfolg schlenderte ich weiter an den
Stand von Eddi West, wo ich gestern schon war. Ich durfte nochmals an dem
Glücksrade drehen und hatte wieder Glück. Ein zweites Mal nahm ich dieses Buch „Gebrauchsanleitung
für Schatzi“, dass ich zum verschenken plante.
Neben dem Autor war ein weiterer Verleger, mit dem ich ins
Gespräch kam. Als er hörte, dass mein Buchblog den Schwerpunkt True Crime
hatte, erzählte er mir gleich von seinem Erlebnis, dass er einmal hatte. Eine
Geschichte, die einen Gänsehaut verursacht, aber für mich wahnsinnig
interessant war. Es ging letzten endlich um ein schweres Verbrechen, was
Günther Butkus selber erlebt hat.
Und auch True Crime Bücher sind in seinen Verlag Pendragon
erschienen. Jedenfalls war es ein sehr interessantes
Gespräch und ich werde mir diesen Verlag und auch Günther Butkus gut in Erinnerung
halten und auch in Kontakt bleibe.


Ehe ich versah, war der Tag diesmal auch schon rum und es
gongte für das Ende der Messe. Wow, diesmal habe ich ja wirklich die Zeit
vergessen und auch mein Messeblues war ein wenig besser geworden. Ja, ich kann
sogar sagen, dieser Tag war ein guter Tag.
Als ich zur S Bahn ging, regnete es. In Bad Soden
angekommen, wollte ich eigentlich eine Pizzeria suchen, damit ich mir eine
Pizza mit in die Pension nehmen konnte. Doch irgendwie fand ich keine und so
ging ich etwas frustriert und nass in die Pension, machte da mein Essen in der
Micro warm und kuschelte ich dann wohlig ins Bett. Den Teil von der Messe hätte
ich gerne weggelassen *lach*
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